SPOTLIGHT: Erleuchtung finden dank Leuten wie Frank Zörner

Wer kennt nicht dieses berühmte Bibel-Zitat „Es werde Licht“?

In diesem SPOTLIGHT geht es also um die Zunft derer, die eigentlich für eben jene Spotlights verantwortlich zeichnen, hier vertreten durch Frank Zörner.
Frank wer?
Abwarten, Kinners, dat kennt ihr doch nun schon. Der böse Onkel an der Tippse spannt euch ja nu nich zum ersten Mal uff die Folter…

Frank Zörner erblickte Mitte der 70er in Dresden das Licht der Welt. Schon als Kind war er irgendwie anders, denn er rannte eben nicht „Aber ich will Feuerwehrmann werden!“ kreischend um den Weihnachtsbaum, sondern wollte Architekt werden. Also nicht „irgendetwas mit Menschen“ machen, eher so “irgend etwas für Menschen”. Wie das Leben so spielt, kam alles anders und er machte fortan was mit….
… genau, mit Tieren. Er wurde Verkäufer, speziell Zoofachhändler.
Irgendwie ließ ihn die Gattung Mensch aber doch nie ganz los und so kombinierte er seine Vorliebe für Musik mit dem Bedürfnis, halt irgendwie doch etwas mit Menschen zu machen. Schon mit zarten 14 Jahren tat er erste Gehversuche als DJ im heimischen Schulclub, ab 1990 dann schon semiprofessionell.
So gingen die wilden 90er dahin: Tagsüber Zierfische verkaufen, nachts wie ein Puppenspieler die Crowd auf der Tanzfläche zappeln lassen. Wie viele von uns in dieser Altersklasse war auch bei Frank schon in der Kindheit der Depeche Mode-Virus erfolgreich und es ergab sich das Hineinwachsen in die Schwarze Szene. Irgendwie schien ihn aber auch das bunte Lichterspiel nicht kalt zu lassen. Nun ist es in manchen Clubs aber auch ein recht normaler Vorgang, dass DJs zuweilen eben auch LJs sind, ohne den essentiellen Lebensweg zu verlassen. Frank ging an dieser Stelle den berühmten Schritt weiter.
Ab der Jahrtausendwende legte unser Frank fast durchgängig auf der WORLD VIOLATION PARTY in Dresden auf und begann, auch etwa zu dieser Zeit mit dem Basteln von Videos für das audiovisuelle Gesamtpaket dieser Veranstaltungen.
2002 dann fasste unser Protagonist einen weitreichenden Entschluss, dessen unabsehbare Folgen wir später noch genauer besprechen werden: Er gab sein Zoogeschäft auf und machte sich als „Lichtler“ selbständig. Sein erster (Stamm-)Kunde war die ihm seit ihrer Gründung bekannte Band DAYS OF FATE, die er ab 2002 bis zu deren Auflösung 2008 dauerhaft begleitete, sie mit einer Lichtshow und Backscreen-Videos in Szene setzte. Schnell kamen weitere große Namen wie MELOTRON, WELLE:ERDBALL und VERSUS (Gruß an Steini an dieser Stelle; Anm. des Redakteurs, der gerne wieder eine neue VERSUS-CD in den Händen halten würde) ins Kundenbuch. Ein erster Dämpfer in der Karriere als Beleuchter war dann das Ende von DAYS OF FATE, Frank hätte seinen Traum beinahe beerdigt. Aber dann kam AND ONE und für etwa ein Jahr war wieder alles safe. Bis etwa 2015 war unsere Leuchte dann wieder hauptsächlich DJ und machte Licht nur noch in Einzelfällen, beispielsweise für STAUBKIND bei deren Support auf der damaligen UNHEILIG-Tour (als Stellvertretung für den Stammbeleuchter, wenn der mal nicht konnte).
So ging es „so dahin“, aber der große Knall ergab sich noch nicht so recht – das Musikbusiness ist zuweilen ziemlich zäh, insbesondere eben für einen freien Beleuchter ohne ein großes Veranstaltungsunternehmen im Rücken. Auch kam es in dieser Zeit zu ersten Kontakten zu FORCED TO MODE.

Dann passierte es, es wurde wild: 2016 suchten EISFABRIK eine Person, die die Band ins rechte Licht rückt. Frank war noch etwas zaghaft, aber etliche Stimmen aus seinem Freundeskreis rieten zur Bewerbung, die dann abgegeben wurde und prompt fruchtete. Ab diesem Moment setzte sich eine Kettenreaktion in Gang.
Mit seiner Firma CROCKSLIGHTS ließ er Bands wie FUNKER VOGT, SOLITARY EXPERIMENTS, FORCED TO MODE, RROYCE, IN STRICT CONFIDENCE, AGONOIZE, FRIDA GOLD und viele mehr im wahrsten Wortsinne erstrahlen.
Auch für die Beleuchtung diverser Tourneeproduktionen zeichnet sich seine Firma verantwortlich, unter anderem „Happy Birthday FRANK SINATRA“ (original Las Vegas Cast, 2016), „World Of Musicals“ (2016- 2018) und „ABBA – The Tribute Concert“ (2019 & 2020).
Aber nicht nur Licht und Videos gehören zum Schaffen von CROCSLIGHTS, sondern auch Bühnenbilder, wie beispielsweise die von EISFABRIK und FUNKER VOGT. Diese, wie auch das an DMs „Devotional Tour“ angelehnte Bühnenbild von FORCED TO MODE entstehen dabei als Teamarbeit, aber dazu später mehr.
Und weil Frank offenbar immer noch nicht ausgelastet ist, hat er auch noch ein Veranstaltungsunternehmen namens BLACK SWARM erfolgreich an den Start gebracht und genießt damit auch überregional einen exzellenten Ruf.

Es hätte alles perfekt sein können, aber ihr ahnt es….

2020 startete eine ganz besondere Veranstaltungsreihe, parallel in allen Ländern dieser Erde: Totenstille in leeren Venues aufgrund dieser unsäglichen Pandemie, deren Name zwar genannt werden darf, aber nicht genannt werden will. Covid-19 traf und trifft immer noch Unternehmer wie Herrn Zörner mit voller Härte: Keine Veranstaltungen hieß für ihn nämlich auch keine Tätigkeiten als Beleuchter und DJ, trotz mehrerer Standbeine keinerlei Einnahmen, doch dazu mehr im Gespräch, denn natürlich gehört auch dieses Thema mit all seinen Haken und Ösen mit in diese Geschichte.
Wer nun allerdings glaubt, dass der Held in dieser Geschichte nun daheim auf der Couch in Selbstmitleid zerflossen ist, liegt ziemlich weit daneben. Wer in diesem Metier aktiv ist, ist in der Regel von rastloser Natur. Daher erfüllte sich Frank in der „Zwangsruhe“ einen lang gehegten Traum und begann ein Buch über seine Heimatstadt Dresden zu schreiben. Allerdings wird die Fertigstellung wohl noch reichlich Zeit in Anspruch nehmen, denn Corona sorgte bei ihm wohl für Zeit, erschwerte jedoch Recherchen teilweise bis zur Unmöglichkeit, da natürlich auch die Archive nicht zugänglich waren.

(c) hr-pictures.de/ Helge Roewer

Doch lasst uns dies und einiges mehr doch einfach mit ihm selbst besprechen. Ihr kennt das bereits: Wer bis hierhin tapfer durchgehalten hat, wird mit einem interessanten und unterhaltsamen Gespräch belohnt. Erst einmal aber eine kleine Werkschau von Franks Arbeiten:

Sharpshooter-Pics: Hallo Frank. Schön, dass wir hier noch einmal detaillierter über deinen Beruf (oder sollte ich Berufung sagen?) sprechen können. Wie bist du vom DJing zum Thema Licht gekommen? Wie kam es zu ersten Aufträgen?
Frank Zörner: Da fiel mal der Lichtler aus und da wird man schnell vom Gast zum Lichtler in der Disco. Bei den Bands war es so, dass ich ja eh die Videos gemacht habe und unsere damalige Lichtlerin Alice beruflich nicht immer konnte und so ging der Job irgendwann, ich glaube ab dem DM Fanzelten 2002 in Meltewitz, an mich. Das war bei DAYS OF FATE.
Sharpshooter-Pics: Das klingt schon ein wenig strange… Besonders in kleinen Clubs kenne ich das auch, das die Resident DJs auch mal den LJ geben, aber wohl kaum einer von denen geht dann den großen Schritt zum Lichtler. Also was hat dich daran so fasziniert?
Frank: In allererster Linie das Zusammenspiel von Musik und Licht, das Erzeugen von Emotionen, das Erhöhen der Dynamik.
Sharpshooter-Pics: Das kann ich als Clubbesucher/ Konsument sehr gut nachvollziehen. Egal ob Metalschuppen, 80er-Zappelbude, Technobunker oder Szenedisse – ohne richtiges Licht kämpft die Musik einen einsamen Kampf. Und wohl jeder kennt den Unterschied von Open Air-Auftritten von Bands bei Tageslicht und in dunklen Clubs, wo das Licht Stimmungen erzeugen und verstärken kann… Was genau gab dann für dich den Ausschlag, dein Geschäft als konventionelles Standbein aufzugeben und dich als Lichtler selbständig zu machen? Also aus einem semiprofessionellen Hobby einen professionellen Beruf?
Frank: Das hat sich einfach ergeben, ich hab Spaß an meinem Job und liebe ihn, alles andere ist einfach passiert. Es kann natürlich auch passiert sein, weil ich gerne Zug fahre…
Sharpshooter-Pics: Letzteres klingt absolut plausibel. Wie aufwändig ist so eine Planung/ Organisation der Beleuchtung eines Auftrittes oder gar einer ganzen Tour?
Frank: Also bei der Eisfabriktour, die jetzt eigentlich gerade laufen sollte, aber wegen Charlys Erkrankung abgesagt werden musste, haben wir uns vor zirka einem Jahr zusammengesetzt und geplant, was wir machen wollen. Die Band nennt ihre Wünsche und wir schauen, inwieweit sich das für das vorhandene Budget umsetzten lässt. Im Fall von Eisfabrik gibt es da auch spezielle Songs, wo festgelegt wird, was passieren soll, das muss man dann mit einplanen. Gerrit schickt dann meist die ersten Songschnipsel, damit ich weiß, welche Stimmung die einzelnen Lieder haben. Ich fahre dann zu Rene und Torsten, die alles, was mit Holz und Metall zu tun hat, zusammenbringen und ich befasse mich mit der Elektronik/Steuerung et cetera, quasi alles mit Strom und DMX. Dann wird quasi alles zusammengesetzt
Sharpshooter-Pics: Du hast also Partner und/oder Angestellte und machst alles im Team? Wie kann man bei Clubtouren die unterschiedlichen Bedingungen einplanen?
Frank: Rene ist eh Bandmitglied an den Drums (bei Eisfabrik und Funker Vogt; Anm. der Redakion) und Torsten einer unserer Bühnentechniker, daraus besteht unser Team. Naja, die meisten Clubs und Haustechniker kennt man über die Jahre und so weiß man, was geht oder was nicht. Wir versuchen immer, dass unser Bühnenbild für mehrere Bühnengrößen einsetzbar ist. Es gibt eine Grundgröße, die wir beliebig erweitern könnten, wenn das notwendig wäre.
Sharpshooter-Pics: Wie bekommst du deine drei Standbeine Licht, DJing und Veranstalter unter einen Hut?
Frank: Bei meinen eigenen Veranstaltungen habe ich eine Vorlaufzeit von 1,5 Jahren, sodass ich das gut planen kann. Bei Tourneen ist das ja ähnlich und die Bands die ich betreue, gehen sehr selten zeitgleich auf Tour, somit funktioniert das fast immer. Der Rest bleibt fürs DJing übrig, was dann meist in der Woche stattfindet.
Sharpshooter-Pics: Klingt nach viel Disziplin, insbesondere in der Organisation. Nun ist ja aber etwas passiert, was all diese Organisation jäh zu Fall gebracht hat: Covid-19. Wie heftig hat das bei dir, der ja ganz grundsätzlich auf Veranstaltungen jeglicher Art angewiesen ist, eingeschlagen und welche Folgen hat das noch jetzt, wo plötzlich alles Mögliche wieder geht?
Frank: Na ja, da ich eh sparsam lebe und immer nach dem Motto „Lege dir Geld zur Seite, um mal acht Monate nix tun zu müssen“ arbeite, habe ich das ganz gut überstanden. Meine Grundkosten wie Miete etc. waren gedeckt und ansonsten habe ich mich soweit eingeschränkt, wie es ging. Dann gab es ein paar staatliche Hilfen, wo ich aber noch nicht weiß, ob ich da unter Umständen irgendwas zurückzahlen muss. Und die Folgen… Investitionen in neues Equipment musste ich erstmal hintanstellen. Dann überschneiden sich durch mehrmaliges Verlegen doch einige Sachen, sodass ich nicht alles machen kann, was ich eigentlich geplant hatte beziehungsweise wo ich gebucht war. So verliert man auch etwas Geld. Dann fiel jetzt die Tour mit Eisfabrik aus, was mich finanziell auch wieder etwas zurückwirft, da man ja für die Zeit nix anderes annimmt. Ich merke auch gerade, dass die Leute vorsichtig geworden sind und keine Karten mehr im VVK kaufen. Das nimmt uns Veranstaltern enorme Planungssicherheit. Ich würde an dieser Stelle nochmal an alle Gäste appellieren, sich Karten im VVK zu kaufen und Konzerte und Partys zu besuchen, sonst haben wir in einem Jahr die Situation, dass viele Veranstalter das Handtuch geworfen haben werden. Der größte Verlust für mich ist allerdings, dass mein Vater im Januar an Corona verstorben ist.
Sharpshooter-Pics: Im Namen der Redaktion möchte ich dir und den weiteren Angehörigen unser herzliches Beileid zum Ausdruck bringen.
Frank: Danke. Ansonsten habe ich wie viele andere auch die Zeit bei Twitch verbracht und Leute unterhalten
Sharpshooter-Pics: Ja, die Situation scheint vieles kaputt gemacht zu haben, insbesondere auf der Ebene der Konsumenten. Die Schwerpunkte scheinen sich verschoben zu haben: Geselliges Beisammensein gerne, aber es muss ja nicht im Club/ in der Disko/ auf dem Festival sein. Und dann auch nur bei ganz besonderen Magneten, vieles andere geht unter. Da spielt sicher zum Teil eine verständliche Sorge bezüglich Covid-19 mit, aber es scheint auch eine gewisse Sättigung und ein vermehrter Drang zum gratis Streamen stattgefunden zu haben… Sehr traurig, aber teilweise auch verständlich. Auch ich, der als Redakteur eines Musikmagazines schon gewisse Privilegien genießt, sitze noch auf unzähligen Tickets aus den letzten ywei Jahren, deren x-te Verschiebungen sich jetzt mit neuen Veranstaltungen kreuzen, das macht Planungen auch für Konsumenten leider nicht einfacher. Ich hoffe tatsächlich eher auf ein besser strukturiertes 2023.
Themenwechsel: Möchtest du uns schon ein bisserl über dein neuestes Projekt, DAS BUCH erzählen?
Frank: Gerne! Also das Vorhaben gibt es eigentlich schon fast 40 Jahre. Aber erst jetzt habe ich etwas Zeit gefunden mich dem zu widmen. Ich schreibe ein Buch über meine Heimatstadt, über den Teil der Stadt, wo ich aufgewachsen bin. Und ich mache einen Rundgang durch das noch unzerstörte Dresden, was dann jeder selber ablaufen könnte. Also schon klassisch, mit einem interaktiven Kick. Es sollen vor allem Infos hinein die so nur in Archiven stehen und dem Leser noch nicht so bekannt sind.
Sharpshooter-Pics: Wir haben schon erfahren, dass die Recherchen dafür schon sehr aufwändig und teuer sind und daher das Schreiben wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Wir wünschen gutes Gelingen und freuen uns auf das Ergebnis.
Frank: Ich denke das wird noch zwei bis drei Jahre dauern, aber das erste Kapitel ist fast fertig und bis dahin gibt’s noch paar schöne BLACK SWARM Partys.
Sharpshooter-Pics: Du hattest es angedeutet: Dieses Jahr ist chaotisch und Dinge wie die abgesagte EISFABRIK-Tour werfen dich zurück. Aber was steht sonst noch so dieses Jahr bei dir an?
Frank: Da wären zum einen etliche Festivals diesen Sommer, wie zum Beispiel der 11.6. in Schleinitz mit BATTLE SCREAM, INTENT:OUTTAKE und ReMODE, sowie natürlich die üblichen Verdächtigen wie AMPHI (FORCED2MODE, LONDON AFTER MIDNIGHT, RROYCE, ALIENARE), oder das M’ERA LUNA (SOLITARY EXPERIMENTS). Dann stehen die Tourneen mit RROYCE und SOLITARY EXPERIMENTS im Herbst an und sonst bin ich mit FORCED2MODE unterwegs. Dann gibt es dieses Jahr noch vier Black Swarm-Veranstaltungen und die Tourabschlussparty mit RROYCE am 8.10. in Dresden. Für den 10.9. haben wir ja wieder viele Gast-DJs aus der Szene am Start,  das wird wieder fein und wir hoffen, dass wir die 1500 Gäste wieder schaffen.
Sharpshooter-Pics: Wenn der Redakteur keinen Bock mehr auf dieses Frage-Antwort-Ding hat, stellt er immer so seltsame Fangfragen, so auch hier und jetzt: Würdest du, insbesondere natürlich auch mit Blick auf die letzten zwei Jahre, alles noch einmal genau so machen? Und was würdest du interessierten Lesern raten, „Trau dich“ oder „Finger weg“?
Frank: Ich würde es genauso wieder machen. Ich habe einen interessanten Job, den ich liebe und der mich ausfüllt. Was würde ich den Lesern raten: Wenn ihr euch über schlechten Ton beschwert, bin ich der falsche Ansprechpartner und wenn ihr geblendet werdet, dann muss das genau so sein!
Sharpshooter-Pics: Ich bedanke mich recht herzlich für deine Zeit, deine Antworten und generell deine Arbeit. Wir von Sharpshooter-pics.de wünschen dir das Beste für die berufliche Zukunft und freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem ein oder anderen Event.
Frank: Ich danke für die Anfrage und natürlich sehen wir uns.

Jetzt seid ihr dran, jede Menge Links zu klicken!
Falls euch das beim Lesen des obigen Schriftsatzes ganz aus Versehen entgangen sein sollte, hier noch einmal die wichtigsten Links: Die Firma CROCSLIGHTS könnt ihr über Facebook kontaktieren, alle Infos zu den BLACK SWARM Events (inklusive tollem Shop) findet ihr hier und hier.

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