ELBRIOT 2026 mit POWERWOLF, SAVATAGE und vielen mehr

Die Festival-Saison 2026 neigt sich langsam dem Ende zu und der Wacken-Staub ist gerade erst von den Klamotten abgeklopft, da steht auch schon das nächste Festival vor der Tür: die 13. Ausgabe des Hamburger Elbriot-Festivals wartete auf dem Gelände des Großmarktes auf uns, und lockte mit Bands wie POWERWOLF, SAVATAGE, THY ART IS MURDER und vielen mehr. Das konnten wir uns auch in diesem Jahr nicht entgehen lassen und so pilgerten wir, gemeinsam mit zahlreichen andern „früh“ aus dem Bett gefallenen Metalheads am Samstag, dem 08. August, gegen 11 Uhr zu dem Gelände im Herzen der Hansestadt. Dort sollten sich gegen 11:30 Uhr die Tore für die wartende Menge öffnen – und dies taten sie dann auch, sodass sich pünktlich für den ersten Act um 12:30 Uhr bereits die ersten Fans vor der Bühne versammelt hatten.

Den Auftakt machten die Münsteraner von AVALANCHE EFFECT – die Band war erst gut eine Woche vor Beginn des Festivals angekündigt worden und stellte somit die letzte Ergänzung des Line-Ups dar. Die Metalcore-Formation startete gut gelaunt in ihr Set und schaffte es direkt, eine Traube an Menschen vor die Bühne zu ziehen. Den erst kürzlich stattgefundenen Besatzungswechsel in der Band merkte man ihnen dabei in keiner Weise an, die Münsteraner wirkten wie ein eingespieltes Team und die beiden neuen Sänger Max (Shouts) und Noah (Klargesang) lieferten eine von vorne bis hinten starke Performance ab. Mit eingängigen Refrains, heavy Riffs und vor allem einer riesigen Portion Spielfreude wusste die Band mich direkt zu begeistern. Ich persönlich hatte die Jungs und Mädels vor dem Festival gar nicht auf dem Schirm gehabt und war daher umso positiver überrascht von der schieren Energie und Live-Präsenz, welche sie mitbrachten. Mein erster, aber hoffentlich nicht letzter Auftritt von AVALANCHE EFFECT. Nach viel zu kurzen 30 Minuten mussten sie die Bühne leider auch schon wieder räumen, um Platz für den nächsten Act zu machen, verwiesen aber vorher noch darauf, dass sie für ihre erste eigene Headliner-Tour im Herbst nach Hamburg zurückkommen würden.

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Weiter im Takt ging es nach einer kurzen Umbaupause mit knallhartem Deathcore aus dem amerikanischen Pittsburgh. Die Jungs von SIGNS OF THE SWARM gingen keinerlei Kompromisse ein und fegten, einer Lawine gleich, über den Platz vorm Großmarkt hinweg. Ein Großteil des Publikums schien eher den melodischeren Acts des Tages wegen gekommen zu sein, doch auch die Amerikaner fanden ihre Fans im Publikum und brachten ordentlich Bewegung in den Moshpit vor der Bühne (hätte der Boden nicht aus Asphalt bestanden, so hätte der Auftritt wohl einiges an Staub aufgewirbelt). In den letzten Jahren erlangten die Amerikaner ein größeres Level an Popularität, zum einen durch den Wechsel zum Label Century Media Records wie auch zum anderen durch ihr aktuelles Studioalbum „To Rid Myself Of Truth“, welches mit einigen prominenten Gästen aufwarten kann (zum Beispiel Will Ramos von LORNA SHORE sowie Phil Bozeman von WHITECHAPEL). Bei ihrem Auftritt auf dem Elbriot mussten wir zwar ohne diese besonderen Gäste auskommen, aber das tat der Performance der Band keinen Abbruch, denn Sänger Dave Simonich grunzte, grölte und squealte uns auch alleine komplett in Grund und Boden. Unter den Fans der härteren Spielarten des Metals dürften sie wohl den ein oder anderen neuen Fan hinzugewonnen haben, zumindest den Reaktionen vor der Bühne nach zu urteilen.

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Im Anschluss kamen nun die Power-Metal Fans auf ihre Kosten, wartete doch das Duo aus den WARKINGS und danach ORDEN OGAN auf uns. Den Anfang machten die WARKINGS rund um Frontmann und Sänger Georg Neuhauser. Für ihre Show verwandelten sie die Bühne in eine antike Arena, flankiert von zahlreichen roten Bannern. Ihr theatralischer Auftritt wurde, wie für die Band üblich, komplettiert durch die Kostümierung der einzelnen Bandmitglieder, welche allesamt einem anderen „Warking“ nachempfunden sind: Sänger Georg kam als römischer Tribun auf die Bühne geschritten, der Bassist und Gitarrist traten als „Viking“ und „Highlander“ in Erscheinung und hinter den Drums nahm „Spartan“ Platz. Für einige Songs gesellte sich zudem „Morgana“ mit auf die Bühne und unterstützte am Mikro mit Growls und stellenweise Klargesang. Zudem gab es Feuer – viel Feuer (als ob es in der prallen Mittagssonne noch nicht warm genug wäre…). Die WARKINGS heizten uns nicht nur im übertragenen, sondern auch im wortwörtlichen Sinn ordentlich ein, denn selbst wenn man das ganze Spektakel einmal außen vorlässt und sich nur auf die Musik konzentriert, wissen sie live zu überzeugen. Insbesondere Sänger Georg alias der „Tribun“ lieferte gesangliche eine Top-Performance. Von einer technischen Panne, welche die Band dazu zwang, ihr Set kurz zu unterbrechen, ließen sie sich nicht weiter ausbremsen. Die Zwangspause wurde überbrückt mit einigen Mitsing-Chören sowie einem kurzen Ausflug des Tribuns in die Mitte des Circle Pits. Nachdem die Schwierigkeiten behoben waren, konnte es dann aber auch zügig weitergehen mit der Show und für die letzten vier Songs gaben sowohl Band als auch Publikum noch einmal alles, bevor „Gladiator“ dann den krönenden Abschluss für ihr Set bildete. Nach Ende ihrer Show kam Sänger Georg noch auf einen Plausch mit den Fans hinunter in den Bühnengraben und bedankte sich persönlich bei den Fans in der ersten Reihe.

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Von der sengenden Hitze einer römischen Kampfarena verschlug es uns nach einer 30-minütigen Umbaupause nun in frostigere Gefilde. Die Kulisse für ORDEN OGANs Set wurde dominiert durch einen grünlich-türkisen Backdrop, welcher ein im Zerfall inbegriffenes Haus zeigte, sowie weitere Aufsteller mit unheimlich anmutenden Skelett-Kriegern. Zu den Klängen des Intros erschien eine zerlumpte Gestalt mit Gasmaske auf der Bühne und blickte von dort schweigend auf das Publikum hinab. Fans dürfte diese Figur auch bekannt sein als „Alister Vale“, ein von der Band geschaffener Charakter, welcher sich wie ein roter Faden durch all ihre Alben zieht. Mit dem Ende des Intros zog sich Vale zurück und machte Platz für die aus dem Sauerland stammende Band. Diese übernahmen mit Songs wie „F.E.V.E.R.“ und „The Order Of Fear“ gekonnt das Zepter. Musikalisch schlagen die Jungs in eine ähnliche Kerbe wie vor ihnen die WARKINGS oder auch der Headliner POWERWOLF und entsprechend überraschte es wenig, dass sie in der Menge direkt großen Anklang fanden und viele Menschen ihre Songs mitsingen konnten – wenn auch mal mehr und mal weniger nah am Text des Originals. Für den Song „The Things We Believe In“ wollte Sänger Seeb das Publikum eigentlich dazu animieren, die Worte „cold, dead and gone“ zu singen, aber wie das auf Metal-Festivals gemeinhin nun einmal so ist, erfreute sich die Alternative „cold beer and gone“ größerer Beliebtheit. Das ganze wurde kurzerhand noch weiter simplifiziert auf ein schlichtes „beer, beer and beer“ und sorgte für einige Lacher. Pyro gab es bei ORDEN OGAN keine, stattdessen wurde auf Effekte wie CO2-Jets, Seifenblasen und eine Schneemaschine gesetzt, um dem Auftritt das gewisse Extra zu verleihen. Ehe man sich versah, war der Auftritt dann auch schon wieder vorbei und ORDEN OGAN verabschiedeten sich gegen 16 Uhr von der Bühne.

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Wie fürs Elbriot üblich wartete nun der nächste Genre-Wechsel auf uns: nach Metalcore, Deathcore und Power Metal wechselten wir nun mit DANKO JONES in die Welt des Hard Rocks. Erst Ende letztes Jahr waren der Kanadier und seine Band für zwei Shows in Hamburg gewesen, nun kamen sie für ein etwas kürzer bemessenes, aber nicht weniger kraftvolles Set zurück in die Hansestadt. Wer auf eine spektakuläre Bühnenshow hoffte, wird bei DANKO JONES wohl eher nicht auf seine Kosten gekommen sein, denn die Kanadier bringen außer sich selbst und ihren Instrumenten nicht viel mit – auch wenn Danko scherzhaft anmerkte, dass sie selbstverständlich ein großes und aufwändiges Setup geplant hatten … hätte nicht die Airline ihre Ahornsirup-Burg inklusive Zugbrücke beim Transport verloren. Stattdessen gab’s Musik ohne Ablenkungen und Special Effects, ganz wie es DANKO JONES am liebsten haben. Zwischen den Songs verliert sich Frontmann Danko in Monologen über Crépe-Stände (einer links UND einer rechts von der Bühne!), während den Songs hingegen konnte man ihm und der restlichen Band dabei zuschauen, wie sie reichlich Spaß auf der Bühne haben. Neben einer Rampensau wie Danko nicht unterzugehen, ist sicherlich nicht selbstverständlich, seinen beiden Kollegen gelingt dies aber stets scheinbar mühelos. John Calabrese am Viersaiter gehört wohl mit zu den charismatischsten Vertretern der Gattung Homo Bassisticus und strahlte auch auf dem Elbriot wieder pure Spielfreude aus. Auch Schlagzeuger Rich Knox hinter seinem Drumkit zu beobachten, war alles andere als mit Langeweile verbunden. Insgesamt spielten sie elf Songs, unter anderem „Guess Who’s Back“ als Opener, „Everyday Is Saturday Night“ und als Schlusssong „My Little RnR“.

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Während der folgenden Umbaupause nutzte ich die Gelegenheit, um mich einmal auf dem Gelände umzusehen und die Änderungen im Vergleich zum Vorjahr zu begutachten. Bereits beim Betreten waren mir zwei Dinge ins Auge gefallen: zum einen die neue „Beergarden“ Stage zwischen Eingang und Hauptplatz und zum anderen die Tatsache, dass der bisher immer auf dem Infield platzierte zweite Wellenbrecher in diesem Jahr nicht mehr existierte. Auf der „Beergarden“ Stage sorgte ab 16 Uhr während der Umbaupausen Mambo Kurt für Unterhaltung zur Überbrückung der Wartezeiten. Zudem war auch der gemeinnützige Metalchor e.V. als Walking Act auf dem Gelände unterwegs und gab diverse Metal-Klassiker zum Besten.

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Ein Blick zurück auf die Hauptbühne zeigte, dass der nächste Act bereits in den Startlöchern stand: mit THY ART IS MURDER aus Australien stand jetzt eine weitere Ladung geballter Deathcore auf dem Programm. Ähnlich wie bereits bei AVALANCHE EFFECT hat auch diese Band einen erst kürzlich stattgefundenen Besatzungswechsel am Mikrofon zu verzeichnen – ein Statement der Band zu diesem Wechsel gab es bisher jedoch nicht. Seit dem 29. Juli, also dem Start ihrer Sommer-Tour, steht für THY ART IS MURDER nicht mehr Tyler Miller, sondern Jerry Grimefeld am Mikro (nachdem dieser bereits Anfang des Jahres bei einigen Shows als Live-Sänger ausgeholfen hatte). Auch auf dem Elbriot war Jerry mit am Start und wahrlich schwer zu übersehen und -hören. Einer Dampfwalze gleich fegte er mit einer geradezu unverschämt großen Menge an Energie und Attitüde über die Bühne. Als er die Jacke, in der er auf die Bühne spaziert gekommen war, auszog, enthüllte er darunter ein T-Shirt mit der selbstironischen Aufschrift „Who the fuck is Jerry Grimefeld“. Mit gnadenloser Brutalität preschten die Australier nach vorne und hielten sowohl den Moshpit vor der Bühne wie auch die Security im Graben, welche so einige Crowdsurfer entgegennehmen musste, auf Trab. Sicherlich nicht jedermanns Sache und einige Leute entschieden sich, dass jetzt der genau der richtige Zeitpunkt gekommen war, um noch einmal die Toiletten aufzusuchen oder sich mit Essen / Getränken zu versorgen. Der Rest jedoch hatte mit den Australiern seinen Spaß. Zwischen den Songs richtete Jerry immer wieder das Wort ans Hamburger Publikum, um philosophische Lebensfragen zu erörtern (zum Beispiel die Qualität von KFC-Filialen in Australien versus Deutschland) oder die Menge zum Mitmachen zu animieren. Nach 50 Minuten Spielzeit beendeten die Jungs ihr Set und räumten die Bühne für den nächsten Act, welcher bereits in den Startlöchern stand.

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Bei diesem handelte es sich um niemand geringeren als die Metal-Urgesteine von SAVATAGE. Die Band kann sich einer inzwischen beinahe 50-jährigen Geschichte rühmen – eine Zeitspanne, in welcher sie sich vor allem mit ihren gleichermaßen umfangreichen wie prägenden Konzeptalben sowie dem Nebenprojekt TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA einen Namen gemacht haben. Nach einer langen Phase der Inaktivität sind sie nun seit 2002 das erste Mal wieder in großem Format regelmäßig live unterwegs und an der Stimmung im Publikum merkte man direkt: genau hierfür waren viele Leute gekommen, auch SAVATGE-Shirts konnte man in der Menge so einige entdecken. Entsprechend verwunderte es wenig, dass die Band direkt zu Beginn ihres Sets begeistert aufgenommen wurde. Leider konnte ihr Set sich aus zweierlei Gründen nicht voll und ganz entfalten – zum einen verdeckte (aus produktionstechnischen Gründen, da ein Teil der Kulisse von POWERWOLF bereits aufgebaut war) ein schwarzes Tuch die untere Hälfte der Videoleinwand, auf welcher zur Untermalung der Musik unterschiedlichste Szenerien und Video-Schnipsel eingeblendet wurden und zum anderen bot die limitierte Spielzeit von 60 Minuten nur bedingt Möglichkeiten, ihre volle Diskografie auszuschöpfen. Trotz dieser Hürden wussten SAVATAGE das Elbriot-Publikum jedoch von sich zu überzeugen und präsentierten sich in Top-Form. Sänger Zak Stevens lieferte sowohl in lauten und kraftvollen Momenten wie auch in den leisen und emotionalen Passagen voll ab und auch der Rest der Band, welcher zum Teil aus der altbewährten Besetzung und zum Teil aus neuen Gesichtern besteht, musste sich hinter ihm nicht verstecken. Im Laufe ihres Auftritts hielten sie für uns Titel wie „Gutter Ballet“, „Sirens“, „Jesus Saves“, „Edge Of Thorns“ und als krönenden Abschluss natürlich auch den Klassiker „Hall Of The Mountain King“ bereit. 

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War die Stimmung bereits zu SAVATAGE sehr gut gewesen, so stieg sie nun nochmal auf ein neues Level, als die Bühne während der finalen Umbaupause mit einem großen POWERWOLF-Banner verhüllt wurde und somit den bevorstehenden Auftritt des großen Headliners ankündigte. Pünktlich um 20:40 Uhr fiel der Vorhang dann unter reichlich Geknall und Pyro-Effekten, um den Blick auf das überaus imposante (wenn auch an diesem Abend leicht abgespeckte) Bühnenbild von POWERWOLF freizugeben. Mit einem Mix aus physischer Kulisse und Animationen auf der Leinwand im Hintergrund sowie stimmungsvoller Beleuchtung erwachte die „Heavy-Metal-Messe“ der Saarländer zum Leben, während die Band als Opener „Bless ‘Em With The Blade“ zum Besten gaben. Auch das Publikum wurde direkt mit einbezogen, denn schon zum zweiten Song „Armata Strigoi“ war aktives Mitsingen erforderlich. Frontmann Attila Dorn und Keyboarder Falk Maria Schlegel foppten sich in den Pausen zwischen den Songs und übernahmen einen Großteil der Animation des Publikums (nicht dass dieses viel Aufforderung gebraucht hätte). In der Instrumental-Fraktion müssen POWERWOLF aktuell auf ihren Gitarristen Matthew Greywolf verzichten, dieser wird vertreten durch Dom C. Rey, welcher sich durch entsprechende Kostümierung aber sowohl optisch wie auch im generellen Auftreten gut ins Gesamtbild einfügt. Während die Wölfe für uns Stücke wie „Army Of The Night“, „Incense & Iron“ oder auch „Stoßgebet“ performten und Atilla uns unseren Segen erteilte, verging die Zeit wie im Flug. Der Klassiker „We Drink Your Blood“ beendete dann auch schon den ersten Teil des Sets, nun stand die Zugabe auf dem Programm. Die obligatorischen Buh-Rufe auf die Info, dass nun nur noch einige wenige Songs im Set verbleiben würden, quittierte Atilla mit dem augenzwinkernden Verweis „Es gibt hier eine Sperrstunde, 22 Uhr müssen wir fertig sein. Beschwert euch nicht bei mir, beschwert euch bei der Stadt Hamburg“. Nach zwei weiteren Songs folgte das finale „Huh! Hah!“, auch bekannt als „Werewolves Of Aremenia“ und entließ die Metalheads pünktlich um 22 Uhr in die laue Sommernacht. Wer die Band nicht mag, nun, der wird auch durch diesen Auftritt wohl kaum zum Fan bekehrt worden sein, aber alle anderen dürften voll und ganz auf ihre Kosten gekommen sein, denn POWERWOLF präsentierten sich wie von ihnen gewohnt als starker Live-Act, der sowohl mit einer souveränen und hochqualitativen Performance wie auch einer eindrucksvollen Inszenierung zu überzeugen weiß.

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Somit kam das Elbriot 2026 zu einem erfolgreichen Abschluss – was das kommende Jahr für uns zu bieten hat, ist bisher noch ungewiss. Bisher wurde weder ein Datum für eine 2027er Ausgabe bekannt gegeben, noch ein Headliner hierfür angekündigt. Dies geschah für gewöhnlich sonst direkt zum Ende des Festivals. Wir bleiben gespannt, hoffen auf eine weitere Ausgabe im nächsten Jahr und halten euch auf dem Laufenden.

 

Alle Fotos: Sandra Gentz
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