News: 2020 doch wieder ein MPS in Bückeburg?

Kürzlich, gab es nicht so schöne News rund um das MPS Bückeburg 2019. Es sollte das letzte Mal auf dem Gelände rund um die Mausoleumswiese stattfinden. Veränderungen bei der Bereitstellung und Genehmigung von Parkflächen für die Großveranstaltung ließen den Veranstalter Gisbert Hiller die Reißleine ziehen. Zitat Mindener Tageblatt vom 18.06.2019: „Ein gewaltiges Verkehrschaos“ sei die unausweichliche Folge, so die Befürchtung von Gisbert Hiller. „Und das werde ich mir und den Einwohnern der Stadt Bückeburg ganz bestimmt kein weiteres Mal antun. Deshalb ist nach diesem Jahr in Bückeburg Schluss.“

Das MPS Bückeburg ist gerettet! Ein Vor-Ort-Termin brachte die Wende. Gemeinsam mit den Verantwortlichen, der Bundeswehr (der die Flächen für den Großparkplatz gehören) und dem Landkreis Schaumburg (als zuständige Genehmigungsbehörde) sei es gelungen, eine gemeinschaftliche Lösung für das schwierige Parkplatzproblem zu finden. Es wurden alternative Flächen des Standortübungsplatzgeländes in Betracht gezogen und in Augenschein genommen, um einen Kompromiss finden zu können. So können der mittelalterlichen Großveranstaltung nun für viele weitere Jahre ausreichend Parkflächen zur Verfügung stehen. Gisbert Hiller schwärmte geradezu euphorisch auf seiner Facebookseite von der Verhandlungsatmosphäre und der Hilfsbereitschaft der beiden Gesprächspartner. „Auch die Bückeburger Bundeswehr und die Kreisverwaltung Schaumburg lieben das MPS und freuen sich sehr über die zukünftigen fünf bis zehn MPS Jahre in Bückeburg!“ Man habe im Rahmen sehr versöhnlicher Gespräche, das im Vorfeld viel schiefgegangen und gelaufen sei, aus dem Weg räumen können. Mit der Stadt Porta Westfalica gebe es in gemeinsamer Zusammenarbeit, mittlerweile eine Lösung auch für die zu geringen Campingflächen, so Gisbert Hiller.

Der unermüdliche Einsatz und der Kampf um den Erhalt des MPS Bückeburg gebührt lobende Anerkennung an den Veranstalter Gisbert Hiller und alle Beteiligten, die dazu beitrugen, das es für die nächsten Jahre gerettet ist.

Fazit:
Am Ende wird doch alles gut – wir sehen uns in Bückeburg !