APRON – Zwischen Luftballons, Knicklichtern und einer Konfettischlacht

Wir schreiben den 26. April und die Pferde sind gesattelt. In Monheim ist nämlich zur Ponyhof-Party ausgerufen worden und so versammeln sich BLACK ELECTRIC CLUB, NMAC und APRON im Sojus 7 zu einem Abend im Ausnahmezustand.

Die Party wird von BLACK ELECTRIC CLUB eröffnet und das erste Konfetti fliegt durch die Luft. Die drei Jungs aus Düsseldorf heizen der Herde schon ordentlich ein und es wird getanzt und im Takt die Hufe zusammengeschlagen. Als Knaller wird noch bei „Sonny“ die Mitarbeit von den wilden Ponys verlangt und die Stimmen hallen durch die ganze Halle. Als die Jungs die Bühne verlassen warten alle gespannt auf Teil zwei der Ponyhof-Party.

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NMAC haben die Reise aus Köln gut überstanden und zerlegen die Bühne in ihre Einzelteile. Fünf Jungs, wo man vielleicht denkt, dass sie in dem ganzen Konfetti eventuell fehl am Platz sind? Nein ganz und gar nicht! Sie kommen gut an und machen Laune auf mehr, spätestens als alle „Move Bitch Move“ mit singen sollen, bebt die Halle vor Energie. Doch auch diese Show geht zu Ende und alle warten sehnsüchtig auf Ponyhof-Party Teil drei.

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Ein letztes Mal wird an diesem Abend die Bühne betreten und die Herde wiehert und klackert mit den Hufen, als APRON die Bühne entern.
Medusa nimmt erst mal eine Konfetti-Dusche und unterzieht seinem Schlagzeug das gleiche. Die anderen drei Jungs aus München folgen und Till zieht die Herde mit seinem Gesang sofort in seinen Bann. Knicklichter, Luftballons und Konfetti soweit das Auge reicht – der Ponyhof bebt. Das Kroko darf an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen und so wird ein tapferes Pony aus der Herde gesucht. Schnell lässt sich ein Mutiger finden und der Achim wird zum Krokodilreiter. Als Belohnung für den wilden Ritt bekommt er natürlich was alle Ponys mögen…BIER!
Was darf auf einer Party nicht fehlen? Richtig. Luftrüssel! Und so werden sie an alle verteilt für den Song „Taktstock“.Normalerweise werden diese für die wunderschöne Passage „Lutsch mein TRÖÖT“ benötigt. Doch kurzer Hand, aus aktuellem Anlass wird ein „Lutsch mein Echo“ von den Fans kreiert. Alle feiern ausgelassen und zum krönendem Abschluss soll es einen riesigen Konfettiregen geben. Unter der gesamten Herde wird Konfetti gereicht und es machen sich alle bereit, dies in die Luft zu werfen. Till gibt das Kommando, die gesamte Halle wird bunt und alles jubelt.
Leider ist auch einmal die beste Party vorbei und so verabschieden sich die vier Jungs, doch sie lassen sich nicht lumpen und geben allen was sie wollen, mehr!
Die gesamte Herde darf sich zum Schluss hinsetzen und „Alice D.“ schallt durch den Raum und verleitet ein letztes mal zum Gänsehautfeeling.
Und so geht die einzigartige Ponyhof-Party zu Ende und die drei Bands satteln ihre Pferde, um weiter zu reisen, um andere Ponys in ihrer Heimat einen Abend, den man nicht so schnell vergisst, zu verschaffen. Vielleicht auch, weil man selbst am nächsten Morgen noch Konfetti findet.

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